Tipps für dein Sportleben?
Hier bist du richtig!

Hier findest du die besten Beiträge des Sportslife-Magazins!

Im Mittelpunkt der Sportslife stehen begeisternde Sporterlebnisse, Infos, Trends – und alles, was du als ambitionierter Freizeitsportler dafür brauchst. Wir präsentieren dir hier immer die aktuellsten Themen und Beiträge zu den Rubriken

So bleibst du immer auf dem Laufenden über die neusten Tipps und Trends für ein effektives und abwechslungsreiches Sportlerleben!

 

 

 

// LIFE & STYLE

"FLIRT MIT DER KAMERA"

Keine Angst vor Bikinifotos: Wenn Fotograf und Model ein paar Tricks anwenden, werden die Strandbilder ein echtes Highlight.

DER URLAUB STEHT VOR DER TÜR UND DIE ERINNERUNGSFOTOS SOLLEN MÖGLICHST PERFEKT WERDEN? WIR VERRATEN EUCH, WIE MAN DEN BEACHBODY AUF FOTOS OPTIMAL IN SZENE SETZT. MIT PROFI-TIPPS VON SIMONE SCHNEIDER, INTERNATIONAL GEBUCHTE SPORT- UND LIFESTYLE-FOTOGRAFIN! 

TIPP 1: So werden deine Bilder lebendig
Mit einer sehr kurzen Belichtungszeit sorgst du dafür, dass dir Bilder mit sich bewegenden Personen gelingen. Lass die Person am Meer entlanglaufen, über eine Welle springen oder im Pool mit Wasser spritzen. Wer keine Proficam hat: Auch nicht schlimm! Einfach das Model langsam mit großen Schritten auf die Kamera bzw. das Smartphone zugehen lassen. Wenn es jetzt noch die Arme schwungvoll mitbewegt, wirkt das Foto nachher lebendiger.

TIPP 2: So schummelst du Problemzönchen weg
Am Pool versteckst du Hüfte, Beine und Bauch einfach unter Wasser. Von vorne über den Beckenrand fotografiert, sieht man den Unterkörper gar nicht mehr. Das ist besonders wichtig, denn im Wasser wirkt dieser durch die Lichtbrechung vergrößert. Der Fokus liegt bei solchen Bildern dann auf einem schönen Dekolleté. Wer das noch etwas pushen möchte, drückt die Oberarme seitlich leicht dagegen.


SIMONES PROFI-TIPP:
MORGENS ODER SPÄT ABENDS IST MAN FAST ALLEIN AM STRAND. AUSSERDEM IST DIE FLACHE SON-NE PERFEKT, UM DIE KURVEN DES KÖRPERS SANFT HERAUSZUARBEITEN. VERSUCHE, DAS MODEL IN EINEN WINKEL ZU BRINGEN, BEI DEM DAS LICHT VON DER SEITE ÜBER DEN KÖRPER STREIFT.


TIPP 3: So wird die Stimmung sinnlich
Ist das Meer ruhig, kannst du eine besonders schöne Bildwirkung erzielen, wenn sich dein Fotomodell nahe des Wassers hinlegt und sich leicht umspülen lässt. Hier solltest du beachten, dass kein harter Schatten im Gesicht entsteht, das passiert schnell um die Mittagszeit. Versuche ansonsten, den Blitz oder einen Faltreflektor miteinzube-ziehen, der hellt das Gesicht prima auf. Praktisch: Mit dem Diffuser eines Rundreflektors kann man Bereiche auch abschatten.

TIPP 4: So wirkt die Silhouette schmal
Wie war das mit der schmalen Silhouette nochmal? Ganz einfach: Einen Arm locker an der Hüfte abstützen, den anderen hängen lassen oder aber an ein Geländer lehnen und seitlich aufstützen. Hauptsache vom Körper weg – sonst wirken die Arme breiter, als sie wirklich sind! Dabei steht das Modell gerade zur Kamera. Die Beine entweder leicht überkreuzen oder nur ein Bein anwinkeln und dann vor das andere, gestreckte schieben.


TIPP 5: Einmal flacher Bauch für alle
Es ist wohl kein Geheimnis mehr, dass frau im Liegen auf dem Handtuch plötzlich weniger Bäuchlein hat. Dieser Trick wirkt bei uns allen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass die Beine
und der Körper im Liegen dafür breiter wirken. Um dem entgegen-zuwirken, das Model oder sich selbst von schräg oben über die Schulter fotografieren, das streckt optisch. Die Arme einfach hinter dem Kopf kreuzen.

SIMONES PROFI-TIPP:
LASS DEIN MODEL UNTERTAUCHEN UND FOTOGRAFIER ES IM MOMENT DES AUFTAUCHENS, WENN DAS WASSER VON DER HAUT PERLT. AM BESTEN AUS MINIMALER DISTANZ ZUR WASSEROBERFLÄCHE – AUCH DAS SPRITZWASSER AUF DER LINSE KANN EIN COOLER EFFEKT SEIN. VIELE SMARTPHONES SIND INZWISCHEN WASSERDICHT.

TIPP 6: Die Rückenansicht für mehr Spannung
Einen gestreckten Rücken und einen langen Hals bekommt euer Fotomodell, wenn es euch den Rücken zeigt und dann den Oberkörper zusammen mit dem Kopf leicht nach hinten dreht. Das Ganze sollte spontan aussehen und nicht gestellt. Das klappt zum Beispiel mit einem Strandball unterm Arm oder einem Pareo, den man locker mit beiden Händen greift und nach hinten wehen lässt. Darauf achten, dass die Schultern unten bleiben und kein Buckel entsteht.

TIPP 7: Die S-Form für die perfekte Haltung                                             Statt sich der Länge nach auf dem Strandtuch hinzulegen, sollte dein Fotomodell die soge-nannte S-Form einnehmen und sich auf einem Ellbogen abstützen, dabei den Kopf gerade halten und die Schultern etwas nach hinten ziehen. Zusätzliche Eleganz kann man durch das Übereinanderschlagen der Knöchel erreichen. Nicht vergessen, die Knie zusammenzudrücken. Ein Bäuchlein lässt sich übrigens prima durch einen auf dem Oberschenkel abgelegten Arm verdecken. Achtung: Beine niemals frontal in die Kamera halten, das macht auf Bildern schnell mal dick, da der Hüftspeck mehr zu Geltung kommt. Auf dem Bauch liegende Posen können sexy Kurven hingegen super betonen.


Quelle: Sportlife AUSGABE: Sommer 2017 // Fotos: Stephan Glathe // Text: Tessa Renz

 

 

 

// GESUNDHEIT & ERNÄHRUNG

"BUNTE VITAMINBOMBEN"

GRÜN, GELB, ROT: HER MIT DEN GESUNDEN OBST- UND GEMÜSE-SMOOTHIES AUS DEM EIGENEN MIXER!

Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, das ist die seit Jahren empfohlene Menge für eine gesunde Ernährung. Seit Anfang 2017 sollten es, wenn es nach der Empfehlung von Forschern des „Imperial College London“ geht, sogar doppelt so viele sein. Doch wer schafft das wirklich, bei dann insgesamt 800 Gramm Obst und Gemüse pro Tag?
Eine praktische Lösung bieten Smoothies, da püriertes Obst und Gemüse weniger Volumen hat als in Stücken oder als Ganzes. Das bedeutet, dass drei Orangen und zwei Bananen den Magen in flüssiger Form nicht in gleichem Maß sättigen, wie das unpüriert der Fall wäre. Aus dem Supermarkt-Kühlregal lächeln einen unzählige Smoothie-Sorten an. Viel mehr Spaß macht jedoch die eigene Zubereitung im Mixer – und gesünder ist sie sowieso, denn die Fertigprodukte der Hersteller stehen meist tagelang im Regal und enthalten umstrittene Zusatz- und Konservierungsstoffe.

Woran erkennt man echte Smoothies im Regal?

Sie werden ohne Zuckerzusätze, ohne isolierte Nährstoffe und aus purer Frucht (mindestens 50 Prozent Fruchtpüree oder -mark) hergestellt. Der Vorteil von selbstgemixten Smoothies ist nicht nur, dass keine Konservierungsstoffe enthalten sind, sondern auch die Möglichkeit, eigene Kreationen mit den persönlichen Lieblingszutaten auszu-probieren. Ingwer, Samen, Pflanzenmilch, Nussmehle, Kokos und Superfood-Pulver geben dem Smoothie nicht nur eine besondere Note, sie liefern auch gesunde Ballaststoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien.

 

Schwarze Smoothies: ein Trend aus den Staaten.

In den USA findet man neben den roten, gelben und grünen Smoothies im Kühlregal auch milchig-graue bis grünlich-schwarze. Ihr Inhalt neben den üblichen Verdächtigen ist Aktivkohle, ein pflanzlicher und geschmacksneutraler Rohstoff. Er ist negativ geladen und saugt in Kombination mit Sauerstoff wie ein Schwamm alle positiv geladenen Giftstoffe auf. Daher gilt Aktivkohle in Shampoos, Cremes und Seifen, aber auch in bewährten Medikamenten als wahres Wundermittel. Die positiven Auswirkungen von schwarzen Smoothies auf die Gesundheitsind noch nicht wissenschaftlich belegt, es wird aber geraten, nicht täglich zuzugreifen. Hin und wieder als Entgiftungskur, nach Erkältungen oder einem Kater können sie aber nicht schaden. Medizinisch aufbereitete Aktivkohle-Produkte zum Selbstverarbeiten gibt’s in der Apotheke, Drogerie oder günstig online.

Worauf sollte man bei einem Smoothie Maker achten?

Watt-Angaben und Umdrehungszahlen pro Minute sagen viel über die Leistungsfähigkeit aus, sind aber nicht alles. Auch die Anordung und Qualität der Messer-einheit muss stimmen. Schließlich will man im Sommer gern mal Eiswürfel untermischen. Praktisch ist auch, wenn sich Mixer und Behälter leicht reinigen lassen und nicht die Farbe oder den Geschmack der verarbeiteten Lebensmittel annehmen.
Standmixer mit einem Fassungsvermögen von bis zu 2 Litern und einer Leistung um die 1.000 Watt zerkleinern auch hartnäckiges Gemüse und sind somit universell einsetzbar. Handliche, preisgünstigere Smoothie Maker hingegen sind praktisch, da sie genau die richtige Größe für ein bis zwei Portionen haben und man den Smoothie direkt im Trinkbecher mixt. Das Umfüllen fällt damit weg. Einfach den mitgelieferten Deckel aufschrauben, fertig ist der Smoothie to go.
// Eine Übersicht der besten getesteten Smoothie Maker findest du unter www.vergleich.org/smoothie-maker.


GRÜNER SMOOTHIE

Du brauchst für 2 Gläser:
4 Blätter Mangold // 1 Banane // 300 g grüne Trauben // 2 Orangen
So geht’s:
Die Zutaten in kleine Stücke schneiden. Beim Mangold die dicken Blattrippen entfernen. Bei den Orangen auch die weiße Haut ablösen. Dann alles mit 500 ml Wasser im Mixer schaumig pürieren.


GELBER SMOOTHIE

Du brauchst für 2 Gläser:  
300 g Aprikosen // 1 Birne // 1 kleine Banane // 2 El Sanddornsirup // Crushed Ice // etwas Aprikosensaft zum Verdünnen // 2 Physalis zum Dekorieren
So geht’s:
Aprikosen kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, kurz einwirken lassen, dann häuten und entsteinen. Alle Zutaten in den Mixer. Das Crushed Ice und den Aprikosensaft erst später hinzufügen und gut durchmixen. Zum Schluss mit den Physalis am Glasrand servieren.


ROTER SMOOTHIE

Du brauchst für 2 Gläser:  
2 kleine Rote Bete // 250 g Jogurt // 10 EL Sanddornnektar // etwas Orangensaft zum Verdünnen // 2 Scheiben unbehandelte Orange
So geht’s:
Rote Bete für ca. 20 Minuten kochen, dann schälen und in grobe Stücke schneiden. An-schließend mit dem Jogurt, dem Nektar und etwas Saft im Mixer pürieren. Später die Gläser mit den Orangenscheiben dekorieren.


Quelle: Sportlife AUSGABE: Sommer 2017 // Text: Tessa Renz

 

 

 

// REISEN & ENTDECKEN

"WANDERN MIT PRÄDIKAT"

ANFANG DES JAHRES PRÄMIERTE DER DEUTSCHE WANDERVERBAND WIE JEDES JAHR AUF DER URLAUBSMESSE CMT IN STUTTGART DIE SCHÖNSTEN WANDERWEGE. WIR WOLLTEN WISSEN: WAS UNTERSCHEIDET SIE EIGENTLICH VON NORMALEN ROUTEN? UND WELCHE SIND 2017 HINZUGEKOMMEN?
Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland

Landschaftlich besonders reizvoll, kulturell vielseitig und größtenteils naturbelassen, das zeichnet die „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“ aus. Zudem wird Wert auf eine korrekte Wegmarkierung, tolle Aussichten sowie gute Anbindungen an das öffentliche Verkehrsnetz gelegt.

Das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ kann ein kurzer Familienwanderweg ebenso erlangen wie eine dreitägige Tour. Ziel des Preises ist es, Wanderer dafür zu begeistern, neue Touren zu entdecken.

Er wird immer für drei Jahre vergeben, später kann nachzertifiziert werden. So wie für 21 Wanderwege in Deutschland – die Zertifizierungen wurden erneut für drei Jahre verlängert. Mit dabei sind unter anderem der Schluchtensteig und der Jurasteig im Schwarzwald.


2017 kamen folgende 10 Wege neu dazu:

  • Der Eppinger-Linien-Weg (41 km), Baden-Württemberg. Highlights: das Kloster Maulbronn und der herrliche Ausblick über den Kraichgau.
  • Das romantische Wildbachtal (16,5 km), Baden- Württemberg. Highlights: stillgelegte Steinbrüche, eine Jagdhütte am See und die tolle Aussicht auf das Boxtal.
  • Die Paradies-Touren Krottenbachtal (11 km) und Unteres Glasbachtal (11,5 km),  Baden-Württemberg. Highlights: das dort herrschende Heilklima, die historischen Höfe und die gemütlichen Vesperstuben.
  • Eddis Edersee Erlebnistour (4,8 km), Hessen. Highlight: die 13 Erlebnisstationen mit spannenden Infos über Flora und Fauna inklusive Baumkronenweg.
  • Der Literaturweg Wolframs-Eschenbach (2,2 km), Bayern. Highlights: die historischen Befestigungsanlagen des Stadtkerns und die zwei Stadtweiher mit schönen Uferbereichen zum Relaxen.
  • Der Kahle-Asten-Steig (15 km), Nordrhein-Westfalen. Highlight: die 360-Grad-Panoramaaussicht auf dem Gipfelplateau der Heidelandschaft.
  • Der historische Rundweg Achenbach (12 km), Nordrhein-Westfalen. Highlight: die 20 Informationstafeln entlang des Weges, eine gelungene Kombination aus regionaler Kulturgeschichte und Landschaftserlebnis.
  • Der Wisentpfad (13 km), Sauerland. Highlight: die Wisentherde, die man hautnah erleben kann.
  • Der Trödelsteinpfad (10 km), Sauerland. Highlight: die Spuren der Siegerländer Bergbautradition und das Naturdenkmal „Trödelsteine“.

Quelle: Sportlife AUSGABE: Sommer 2017

 

 

 

// SPORT & FITNESS

"SKATER GONNA SKATE"

WIE FINDET MAN DIE RICHTIGEN INLINESKATES FÜR SICH? WAS BEDEUTEN ALL DIESE TECHNISCHEN BEGRIFFE? UND WO KANN ICH MEINE ALTEN SKATES ZU GELD MACHEN? FRAGEN ÜBER FRAGEN. HIER DIE ANTWORTEN!

DAS KLEINE SKATE-ABC

ABEC // Vom Annular Bearing Engineering Commitee (ABEC) wurde die ABEC-Skala entwickelt, in der Toleranzklassen für die Fertigung von Kugellagern festgelegt werden. Je höher der ABEC-Grad, desto feiner und laufruhiger, aber auch empfindlicher ist der Skate.

 

BOA®-VERSCHLUSSSYSTEM // Das Boa-Verschlusssystem steht für einfaches Schließen mit nur wenigen Klicks und gleichmäßiger Druckverteilung. Es ist einfach, superschnell und sicher.

 

HI-LO-SCHIENE // Hi-Lo-Schienen sind in drei unterschiedlichen Rollenkonfigurationen erhältich. Die Skater profitieren hierbei von den kleineren Vorder- und den größeren Hinterrollen. Hi-Lo-Schienen sind stabil, wendig und ermöglichen eine Skate-Position mit niedrigem Schwerpunkt.


ILQ-KUGELLAGER // ILQ steht für „InLine Qualified“ und ist ein speziell für Inlineskates entwickeltes Kugellager, das sechs statt der üblichen sieben Kugeln besitzt. Es ist resistenter gegen Schmutz sowie leichter und weist daher weniger Reibung auf. Je höher der ILQ-Grad, desto weniger Reibung entsteht.

 

LACING // Das K2 Speed Lacing ist ein Schnürsystem, das ein schnelles Ein- und Aussteigen mit nur einem Zug ermöglicht. Es ist schneller und bequemer als die traditionelle Schnürung.

 

ORIGINAL SOFTBOOT™ // Der Original SoftBoot passt sich an 95 % aller Fußformen an, ist atmungsaktiv und bietet die beste Passform sowie besten Komfort. Der Karbon-Cuff sorgt für hohe Seitenstabilität.

 

STABILITY PLUS // Der Stability Plus Cuff ist die perfekte Mischung aus Stützkraft und Komfort und reduziert das Gesamtgewicht des Inlineskates.

 

URBAN-SCHIENE // 247 mm kurze Streetskate-Schiene aus gefrästem Aluminium. Sie ist steif, schnell und wendig.

 

ZU ENDE // Du hast es bis hierhin geschafft? Top!

Das ABC ist zu Ende und du hast dir jetzt ne Runde auf deinen Skates verdient. Viel Spaß!

Das komplette Skating-Alphabet findest du unter www.sportslife-magazin.de.

 

DER WEG ZUM RICHTIGEN SKATE

Passform: Der Inlineskate passt perfekt, wenn die Zehen den Innenschuh vorne leicht berühren. Gleichzeitig sollte der restliche Fuß gut vom Innenschuh umgeben sein, da diese Passform nach einiger Zeit lockerer wird.

Rollengröße: Für Anfänger sind kleinere Rollen geeignet, während erfahrene Skater auf größere Rollen umsteigen, die auch für höhere Geschwindigkeiten geeignet sind. Rollengrößen von 80 bis 100 mm eignen sich optimal für Freestyle-Skater. Um Rampen, Parks oder in der Stadt zu fahren, sind kleinere Rollen von Vorteil.

Kugellager: Es gibt zwei Typen von Kugellagern: zum einen das ABEC-Kugellager und zum anderen das ILQ-Kugellager, das speziell für Inlineskates entwickelt wurde. Es gibt ABEC 1, 3, 5, 7 und 9. Je höher der ABEC-Grad, desto feiner und laufruhiger, aber auch empfindlicher (bei Sprüngen) ist der Skate. Je höher der ILQ-Grad, desto weniger Reibung ist vorhanden. Das führt zu hohen Geschwindigkeiten.

Schutzausrüstung: Smarte Skater tragen Schutzausrüstung – zumindest Helm sowie Handgelenksschutz, damit die wichtigsten Stellen geschützt sind. Achte darauf, dass die Schutzausrüstung richtig sitzt und sich nicht nach einiger Zeit lockert.


Quelle: Sportlife AUSGABE: Sommer 2017 // Fotos: K2/Mirja Geh // Text: K2


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