Tipps für dein Sportleben?
Hier bist du richtig!

Hier findest du die besten Beiträge des Sportslife-Magazins!

Im Mittelpunkt der Sportslife stehen begeisternde Sporterlebnisse, Infos, Trends – und alles, was du als ambitionierter Freizeitsportler dafür brauchst. Wir präsentieren dir hier immer die aktuellsten Themen und Beiträge zu den Rubriken

So bleibst du immer auf dem Laufenden über die neusten Tipps und Trends für ein effektives und abwechslungsreiches Sportlerleben!

 

 

 

// LIFE & STYLE

"ZWÖLF SPORT-HACKS"

GENIALE UND SUPERLEICHT UMZUSETZENDE LÖSUNGEN FÜR ALLTAGSPROBLEME – DAS SIND DIE AUS DEM NETZ BEKANNTEN „LIFEHACKS“. KLAR GIBT’S DIE COOLEN TRICKS AUCH FÜR DEN SPORT! WIR HABEN EIN PAAR FÜR EUCH GESAMMELT.
  • 1 ANTI-BLASEN-WUNDER

Fetthaltige Lippenpflegestifte eignen sich prima zur Blasenvorbeugung – und als Schnellhilfe, wenn sich die fiesen Pusteln schon gebildet haben. Einfach großzügig auf der entsprechenden Stelle verteilen und weiter geht’s.

 

  • 2 BYE-BYE, MUSKELKATER!

Wenn ihr vor dem Training eine Orange esst, schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe: Ihr schützt eure Muskeln vor Übersäuerung und startet gleichzeitig gut hydriert ins Workout.

 

  • 3 ERSTE HILFE BEI PLATTEN REIFEN

Mist, der Reifen ist platt und kein Flickzeug dabei! Dann hilft: Den Schlauch aus dem Reifen lösen und ihn an der Stelle, an der das Loch ist, mit einem Taschenmesser durchschneiden. Beide Schlauchenden verknoten, den Schlauch aufpumpen und den Reifen wie-der zusammenbauen. Die Heimfahrt wird so zwar etwas ruckelig, aber besser als Schieben!

 

  • 4 EXTRAPORTION BALLGEFÜHL

Fußballprofi Bastian Schweinsteiger geht seit Jahren mit nassen Socken in die Schuhe. „Es war ein Experiment, um mehr Ballgefühl zu bekommen. Es hat geklappt, deshalb mache ich es immer noch“, verriet er letztes Jahr im Spielerinterview auf der Website von Manchester United.

 

  • 5 FRISCHE-KUR FÜRS TRIKOT

Die meisten Trikots und Sportshirts soll man nicht bei einer Temperatur über 40 Grad wa-schen. Blöd, denn Schweißbakterien sterben erst bei ca. 60 Grad ab. Der Trick: Die Shirts über Nacht ins Gefrierfach legen. Das tötet die Bakterien ab und der Mief lässt sich ganz easy auswaschen.

 

  • 6 GEWICHTHEBEN FÜR ANFÄNGER

Falls im Fitnessstudio mal wieder jemand sei-ne 50-Kilo-Scheiben nicht von der Langhantel geschraubt hat: Legt eine kleinere Scheibe flach unter die Gewichte. Das hebelt sie leicht an und ihr könnt die schweren Scheiben ganz leicht abziehen.

 

  • 7 HAARE BÄNDIGEN

Eure Haargummis verschwinden regelmäßig auf Nimmerwiedersehen in eurer Sporttasche? Packt ein paar auf Reserve auf einen kleinen Karabinerhaken, den ihr an eure Tasche hängt. So sind sie aufgeräumt und schnell griffbereit. Trick 17 für Haarspängchen und -klammern: eine leere Tic-Tac-Dose. Sie braucht wenig Platz in der Tasche.

 

  • 8 HOW TO: SIT-UPS

Viele haben bei Sit-ups eine falsche Kopfhaltung und überdehnen den Nacken. Das könnt ihr vermeiden, indem ihr beim Workout die Zunge fest an den Gaumen drückt. So haltet ihr den Kopf automatisch richtig.

 

  • 9 MEHR GRIP IN DER HALLE

Hallensportler kennen das: Kaum liegt der erste Spieler am Boden und verteilt nur ein bisschen Schweiß darauf, wird das Match zur Rutschpartie. Mehr Grip bekommt ihr, wenn ihr die Schuhsohlen mit Schmirgelpapier aufraut – und euch vor dem Betreten des Spielfelds auf ein nasses Handtuch stellt.

 

  • 10 NIE MEHR STINKESCHUHE

Hängt nach dem Training für ein paar Stunden trockene neue Teebeutel in eure Schuhe, und der Käsegeruch hat sich gegessen. Die Teesorte ist übrigens egal: Nehmt einfach die, die ihr am besten riechen könnt. Die Deutschen trinken übrigens am liebsten Früchtetee.

 

  • 11 WINTERREIFEN FÜRS FAHRRAD

Was Schneeketten fürs Auto sind, sind Kabelbinder fürs Bike: Alle drei Speichen einen um Reifen und Felge binden, schon habt ihr „Winterreifen“. Aber Achtung: Die Kabelbinder nicht zu sehr festzurren, sonst können sie den Reifen beschädigen.

 

  • 12 WOHIN MIT DEM HAUSSCHLÜSSEL?

Das fragen sich viele Läufer. Die Antwort: Den Schlüssel durch einen Schnürsenkel fädeln und erst dann die Schuhe binden. So ist er aufgeräumt und geht garantiert nicht verloren. Sofern er ein Loch hat, funktioniert das auch mit dem Spindschlüssel im Fitnessstudio.


Quelle: Sportlife AUSGABE Herbst 2017 // Text: Carina Mehlis

 

 

 

// GESUNDHEIT & ERNÄHRUNG

"GRÜNES EIWEISS"

EIWEISS LIEFERN NICHT NUR TIERISCHE LEBENSMITTEL – AUCH PFLANZLICHE KÖNNEN UNS PRIMA VERSORGEN

Was genau ist Eiweiß überhaupt?

Eiweiß ist ein anderes Wort für Protein. Es gibt Unmengen von Proteinen. Die für uns relevanten basieren auf nur 20 verschiedenen Bausteinen, den Aminosäuren. Sie werden in zig Varianten unterschiedlich miteinander kom-biniert, deshalb ist Eiweiß nicht gleich Eiweiß. Etwa die Hälfte der für den Körper wichtigen Aminosäuren kann er nicht selbst produzieren, sie sind aber lebensnotwendig. Daher ihr Name „essenzielle Aminosäuren“. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Die nicht essenziellen Aminosäuren wiederum kann sich unser Organismus selbst aus anderen Aminosäuren zusammenbasteln. Wenn wir ein eiweißhaltiges Lebensmittel essen, wird es in die einzelnen Aminosäuren zerlegt, aus dem es besteht. Die Leber baut dann daraus die körpereigenen Proteine, die wir brauchen. Bei Lebensmitteln unterscheiden wir solche, die vollständige Eiweiße enthalten (weil sie ALLE essenziellen Aminosäuren abdecken), und solche, die unvollständige Eiweiße aufweisen (weil sie NICHT ALLE essenziellen Aminosäuren enthalten). Tierische Proteine wie Fisch, Fleisch, Milchprodukte, Käse und Eier gehören zur Gruppe der vollständigen Proteine. Viele pflanzliche Lebensmittel wie Reis, Getreide, Bohnen und Nüsse hingegen enthalten unvoll-ständige Proteine.

 

Sind tierische oder pflanzliche Proteinquellen besser?

Es gibt unter Experten keine einheitliche Mei-nung, allerdings bewegen sich die tierischen Eiweißquellen auf den ersten Plätzen, wenn es um die Verwertbarkeit und die Verdauung geht. Fleisch enthält mehr Fett und Cholesterin, Getreide hingegen viele Kohlenhydrate. Somit muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Nahrungsbestandteile zum eigenen Ernährungs-plan passen.

Was muss man bei der Ernährung mit pflanzlichen Proteinquellen beachten?

Eine ausreichende Versorgung mit allen lebenswichtigen Aminosäuren ist mit vegetarischen oder veganen Produkten definitiv möglich. Sie müssen dazu aber clever kombiniert werden. Hier fünf Beispiele für besonders eiweißhaltige Gerichte, die sämtliche essenziellen Aminosäuren abdecken:

1.    Reis und Bohnen
2.     Spinat mit Mandeln (z. B. als Salat)
3.     Hummus mit Vollkorn-Pita
4.     Vollkorn-Nudeln mit Erdnuss-Soße
5.     Linsenbolognese

Übrigens: Ein paar pflanzliche Lebensmittel wie Soja, Hanf, Buchweizen und Quinoa enthalten sogar vollständige Proteine.

 

Warum ist Eiweiß so wichtig?

Eiweiß ist genau wie Fett in jeder unserer Körperzellen vorhanden. Daher wird es oft auch als „Baustoff“ bezeichnet. Eiweiß erhöht die allgemeine Vitalität, vermindert Depressionen, unterstützt bei der Regulation des Hormonhaushalts, stärkt das Immunsystem und erhält unsere Muskulatur und das Bindegewebe. Wenn du als Sportler zu wenig Eiweiß zu dir nimmst, schwinden deine Muskeln und du wirst mit der Zeit mit körperlichen und geistigen Leistungseinbußen rechnen müssen. Außerdem wirst du anfälliger für Krankheiten.

 

Wie viel Eiweiß braucht ein Erwachsener?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht, um die Grundversorgung sicherzustellen. Ausreichend versorgt ist jedoch mit der Schulnote 4 gleichzusetzen. Warum also nicht Note 2 oder 1 anstreben, um körperlich und geistig das Beste aus sich herauszuholen? Zahlreiche Studien haben ergeben, dass um die 2 g Eiweiß förderlich sind, um den Muskelerhalt bei gleichzeitigem Fettabbau zu unterstützen. Auch Sportler, die Muskeln aufbauen wollen, sollten sich daran orientieren.

 

Unsere Top 10 der pflanzlichen Eiweißlieferanten

Haferflocken zum Frühstück, Nudeln mit Brokkoli zum Mittag … – ja, wir haben bewusst viele normale Lebensmittel für euch ausgesucht, die euren Eiweiß-Spiegel pushen. Ihr müsst nicht mal extra einkaufen. Die Angaben zum Proteingehalt beziehen sich jeweils auf 100 g Trockengewicht.

//  Rote Linsen, 25,5 g
//  Kidneybohnen, 24 g
//  Leinsamen, 24 g
//  Mandeln, 19 g
//  Quinoa, 14 g
//  Haferflocken, 13 g
//  Hartweizennudeln ohne Ei, 13 g
//  Champignons, 4 g
//  Brokkoli, 3 g
//  Kartoffeln, 2 g

 

WICHTIG: DIE BIOLOGISCHE WERTIGKEIT
Sie gibt an, wie gut sich das Eiweiß aus einem Lebensmittel in körpereigenes Protein umwandeln lässt. Dabei ist die Menge und das Verhältnis der essenziellen Aminosäuren entscheidend. Eier haben eine biologische Wertigkeit von 100 und gelten daher als Top-Kandidaten. 100 ist somit der Referenzwert, an dem sich andere Lebensmittel orientieren. Kombiniert man seine Nahrung, kann man dadurch Werte von über 100 erreichen.


Quelle: Sportlife AUSGABE Herbst 2017 // Text: Tessa Renz

 

 

 

// REISEN & ENTDECKEN

"ZURÜCK ZUM URSPRUNG"

IMMER MEHR MENSCHEN LEGEN IN IHRER FREIZEIT WERT AUF RUHE UND SANFTEN TOU-RISMUS. HIER SETZT DIE IDEE DER „BERGSTEIGERDÖRFER“ AN.

Die Veränderungen in der Gesellschaft sorgen auch für einen Wandel in den Alpen. Immer mehr „verschlafene“ Orte erkennen ihre vermeintliche wirtschaftliche Schwäche als zukunftsträchtige Stärke. Sie positionieren sich als Alternative zum alpinen Ballermann. Intakte Landschaften statt Pistenraubbau, kleine Hotels statt XXL-Bettenburgen, ruhige Lage statt Events. Der Österreichische Alpenverein formte aus dieser Idee das Label „Bergsteigerdörfer“, das nach sehr strengen Kriterien vergeben wird und Dörfer mit gelebter alpinistischen Tradition in ihrer Vermarktung unterstützen soll. Das Label bietet naturnahen Touristen einen schnellen Überblick über für sie in Frage kommende Regionen und Bergdörfer und ähnelt damit dem Prinzip der Bio-Hotels. Aktuell gibt es 21 mit dem Siegel ausgezeichnete Orte, die meisten davon liegen in den österreichischen Ostalpen, jeder ist auf seine eigene Art speziell. Inzwischen wurde mit Ramsau das erste Bergsteigerdorf in Deutschland zertifiziert.

Als der bergbegeisterte Fotograf und Autor Mark Zahel auf die Initiative des Österreichischen Alpenvereins stieß, trug er schon lange die Idee eines Bildbands über attraktive Berg- dörfer mit sich herum. Aus einer Idee wurde ein Konzept und aus einem Konzept ein Buch: Im Juni kam „Bergsteigerdörfer. Berge erleben, wo die Alpen noch ursprünglich sind“ auf den Markt (TyroliaVerlag, 34,95 Euro). Die großartige Palette an Wander- und Tourenmöglichkeiten rund um die 21 alpinistischen Kleinode werden hier von Zahel erstmals ausführlich vorgestellt.


Wir haben Mark Zahel ein paar Fragen gestellt – was gar nicht so einfach war, denn die meiste Zeit ist er tatsächlich in den Bergen unterwegs und daher tagsüber nicht erreichbar. Vor dem Aufbruch zur Tagesetappe und noch vor dem Frühstück hat es dann doch geklappt:

 

sportslife: Guten Morgen, Herr Zahel. Welches ist Ihr persönliches Lieblings-Bergsteigerdorf und was ist daran so besonders?

Mark Zahel: Schwer zu sagen, vielleicht Vent im Ötztal, weil sich damit eine persönliche Initialzündung verbindet vor 23 Jahren. Außerdem liegt es sehr hoch, inmitten von Dreitausendern.

sportslife: Wann und wieso genau poppte bei Ihnen die Idee auf, einen Bildband über Bergdörfer zu gestalten?

Mark Zahel: Meine Idee ging vor etlichen Jahren zunächst von Bergdörfern allgemein aus, dann kam die Initiative vom Alpenverein mit den im Buch beschriebenen Kriterien. Das hielt ich dann für noch griffiger.

sportslife: Sie schreiben darin, dass sich die Grundwerte der Bergsteigerdörfer mit Ihren eigenen Vorstellungen decken. Welche sind das?

Mark Zahel: Kurz gesagt: naturverträglicher Tourismus ohne Inszenierungen und Massenerschließungen, sondern ausgerichtet auf das Erleben durch individuelles Bergsteigen.

sportslife: Was macht denn die Faszination Bergsteigen für Sie aus?

Mark Zahel: Großartige Landschaften, Draußensein in der Natur, Freiheit …

sportslife: Was hat Ihre Liebe zur Bergwelt geprägt? Wie kam es dazu?

Mark Zahel: Durch Ausprobieren als junger Erwachsener. Ein gewisser Verdacht, dass es sich um eine großartige Sache handeln könnte, war vorhanden (lacht).

sportslife: Haben Sie mal darüber nachgedacht, einen Wanderführer zu schreiben? Ihre Routen sind sehr anschaulich beschrieben. Um das Buch auf eine Tour mitzunehmen, wäre es aber viel zu schwer und unhandlich.

Mark Zahel: Ja, ich arbeite ständig an irgendwelchen Wanderführern. Bisher habe ich rund 60 Bergbücher veröffentlicht, die meisten davon sind Tourenführer.

sportslife: Sechzig? Respekt! Haben Sie schon ein neues Projekt im Sinn?

Mark Zahel: Ja, aktuell arbeite ich an mehreren Wanderführern gleichzeitig. Über den Sommer wird alles erkundet und im Winter geschrieben.

sportslife: Vielen Dank, Herr Zahel! Dann wünschen wir Ihnen jetzt einfach noch eine schöne Tour.

Da die Alpen je nach Quelle ca. 190.000 bis 200.000 Quadratkilometer umfassen, bleiben Mark Zahel auf jeden Fall noch genügend weiße Flecken, die er entdecken und als Wanderführer aufbereiten kann. Wir halten euch auf dem Laufenden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  • LESETIPP

Mark Zahel: Bergsteigerdörfer. Berge erleben, wo die Alpen noch ursprünglich sind.

 

240 S., 266 farb. Abb. und 21 Übersichtskarten; 21 x 27 cm, gebunden mit Schutzumschlag; TyroliaVerlag, Innsbruck-Wien 2017; ISBN 978-3-7022-3595-6; 34,95 Euro

 

 

 

 


Quelle: Sportlife AUSGABE Herbst 2017 // Fotos: Mark Zahel, Text: Michaela Fritz

 

 

 

// SPORT & FITNESS

"WERDE HERBST FIT"

DRAUSSEN REGNET ES, DIE STIMMUNG KÖNNTE BESSER SEIN? KEIN GRUND, DEN KOPF HÄNGEN ZU LASSEN MIT UNSEREM GUTE-LAUNE-WORKOUT FÜRS WOHNZIMMER.
Mareike Spaleck trainiert mit dir!

Der Herbst kommt, die Tage werden wieder kürzer und es wird kühler. Aber die Ausreden „Das Wetter ist zu schlecht“ oder „Die Zeit wird knapp“ solltest du ganz schnell aus deinem Kopf verbannen. Wenn du ein sportliches Ziel hast, wirst du auch im Herbst eine Möglichkeit für deine Sporteinheiten finden. Wenn es draußen regnet, mach einfach drinnen Sport.

Schon 15 Minuten Krafttraining zwei- bis dreimal die Woche reichen, um Ergebnisse zu erzielen. Und eine Viertelstunde ist gerade mal 1 Prozent deines 24-Stunden-Tages.

Super Nebeneffekt: Sport hellt die Stimmung auf, da die Produktion des Wohlfühl-Hormons Serotonin angeregt wird. Das bewirkt wiederum, dass wir weniger Hunger bzw. Appetit haben.


Experten-Tipp:

„Wer etwas an sich verändern will, muss hart arbeiten, einen Plan haben oder einen Coach an seiner Seite und dann viel, viel Geduld.“


Also, Wasserflasche schnappen und das folgende Ganzkörper-Workout für starke Bauch-, Rücken-, Brust- und Armmuskeln ausprobieren. >>


Sehr hilfreich für diese Übungen ist unser FITMACHER DES MONATS Oktober: Functional Training Bands Set, bestehend aus drei Mini-Bands und einem Kraftband für 19,99 Euro, von ENERGETICS.


Mareike Spaleck trainiert mit dir und  ENERGETICS auf Instagram und  facebook.com/INTERSPORT.Deutschland

 

 

Einfache, Effektive Übungen für Sie & Ihn


Quelle: Sportlife AUSGABE Herbst 2017 // Fotos: Simone Schneider, Text:Tessa Renz